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Neue Wege in der internationalen Geldpolitik

Die Subprime-Krise lässt die Notenbanken neue Wege einschlagen. Durch die Nullzinspolitik geht den internationalen Notenbanken langsam die traditionelle Munition aus. Aber es gibt neue Erfindungen, auf die nun zurückgegriffen wird. Dafür benötigt man von Seiten der Wissenschaft auch neue Analyseinstrumentarien. Dr. Philipp Bagus und Markus H. Schiml geben in einer jüngsten Studie einen neuen Vorschlag.

In unseren Shortpapers in Economic Theory and Policy (3. Jg. 2008, Nr. 1) ist aus aktuellem Anlass der Subprime-Krise ein neuer didaktischer Beitrag erschienen, der diesem neuen Prozess erklärt.

Zusammenfassung:

Die Reaktionen der US-Notenbanken auf die Subprime-Krise haben seit dem Sommer 2007 die Ängste an den internationalen Aktienmärkten kaum nachhaltig eindämmen können. Zu viele Hiobsbotschaften kamen weltweit scheibchenweise an die Öffentlichkeit. Und die Krise ist aktuell auf dem besten Weg die Realwirtschaft zu beeinflussen. Dabei überschlagen sich die negativen Prognosen der Wirtschaftsinstitute. Zusätzlich werden immer neuere Notenbankstrategien ausprobiert. In dieser Woche wurde schließlich der Weg in eine Liquiditätsfalle beschritten. Dadurch müssen wohl ganz neue, bisher nur wenig praktizierte Wege in der Notenbankpolitik angewendet werden. Sowohl für Notenbankbeobachter als auch für die Notenbanker selbst sollte dies einschneidende Veränderungen nach sich ziehen.

Lesen Sie den Beitrag, in dem Sie diesem Link folgen:

Dr. Philipp Bagus und Markus H. Schiml: Notenbankbilanzanalyse - neue Wege in der internationalen Geldpolitik

Die wissenschaftliche Studie können Sie unter folgendem Link einsehen:

Philipp Bagus und Markus H. Schiml: Bilanzpolitik und -analyse von Notenbanken im Kontext der Qualitätstheorie des Geldes

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