Kampf gegen das Glücksspielmonopol gewinnt an Fahrt
Der VfB Stuttgart und die Deutsche Fußball-Liga gehen gegen das staatliche Glücksspielmonopol vor.
Ordnungsökonomisch ist es mit keinem einzigen Argument zu vertreten, soziale Gründe sind empirisch widerlegt: das staatliche Glücksspielmonopol steht bereits seit Längerem in der Diskussion. Lediglich das von der öffentliche Hand verschwiegene Argument der Einkommenssicherung durch die Glücksspieltarife kann glaubhaft sein. Das Monopol ist dadurch nur umso stärker abzulehnen. Der Fußballbundesligist VfB Stuttgart zieht nun vor Gericht und wird dabei von der Deutschen Fußball-Liga unterstützt.
Einen ausführlichen Beitrag finden Sie unter:
http://www.sueddeutsche.de/,ra3m1/wirtschaft/artikel/168/157746/