Verkehrte Welt: Ackermann fordert Staatsinterventionismus
Die Subprime-Krise geht mit den Problemen bei Bear Stears in eine neue Runde. Da ruft Deutsche-Bank-Chef Ackermann nach staatlichem Begleitschutz. Dies kommt einer Steilvorlage für weitere Vergehen von Banken gleich. Auf diese Weise werden anti-libertären Strömungen wieder Argumente für mehr Etatismus geliefert. Und die Verwirrung über das, was fälschlich gemeinhin als "neoliberal" gebranntmarkt wird, steigt weiter. Wahrlich ein Bärendienst von einem Repräsentanten und Aushängeschild der deutschen Privatwirtschaft!
Einen Kommentar von Markus Schiml zur aktuellen Bankenkrise und zur Aussage von Herrn Ackermann können Sie hier abrufen: